Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Indiens Preise geben weiter nach

15. Januar 2026 um 11:20 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/SEOUL. Trotz der geringeren Ernte stehen die Sesampreise im indischen Markt weiterhin unter Druck. Südkoreas Sesamimporte liegen in der Summe auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr, gleiches gilt für Japan.

Geringe Nachfrage erzeugt Preisdruck

Die Aussaat von Sesam in der laufenden Rabi-Saison ist in ganz Indien deutlich zurückgegangen. Dennoch bleiben die Preise auf niedrigem Niveau weitgehend stabil, da das Angebot weiterhin reichlich ist und die Nachfrage aus der Speiseölindustrie schwach ausfällt. Geschälter Sesam, 99,98% Reinheit wird aktuell auf einem Niveau von 1.580 USD/mt FOB Indien angeboten.

In Rajasthan haben sich die Anlieferungen auf etwa 2.000–2.500 Säcke pro Woche reduziert. Weißer Sesam wird dort zu Preisen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Nüsse
10.08.2026
NEU-DELHI. Der indische Erdnussmarkt bleibt schwach, die chinesische Nachfrage verhalten. Eine deutliche Belebung wird vorerst nicht erwartet. Die Nachfrage nach Erdnussöl im indischen Einzelhandel sorgt jedoch für gewisse Unterstützung.