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Sesam: Indien verliert merklich an Marktanteilen in der EU

7. April 2022 um 13:42 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Aufgrund möglicher geringerer Erträge könnte die indische Sesamernte in Gujarat trotz größerer Anbauflächen nicht nennenswert übersteigen. Fehlende Nachfrage sorgt für weitgehend stabile Preise. Die EU-Importdaten zeigen derweil, wie stark Indiens Sesamlieferungen im vergangenen Jahr eingebrochen sind.

Nachfrage bleibt weiter aus

Obwohl das Angebot an qualitativ guter Ware im indischen Sesammarkt limitiert ist, wurden die Preise erneut leicht nach unten korrigiert. Gegenüber der Vorwoche wird indischer Sesam rund 20 USD/mt günstiger angeboten. Weißer Sesam ist kaum gefragt, sowohl im einheimischen Markt als auch aus dem Ausland gibt es derzeit kaum Anfragen. Im Vergleich zu anderen Ursprüngen ist indische Sesam zudem derzeit deutlich teurer, beispielsweise wird Sesam aus Nigeria Marktteilnehmern zufolge für 1.490-1.500 USD/mt gehandelt. L

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