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Sesam: Indien kann sich nur bedingt durchsetzen

7. Juli 2022 um 16:10 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Obwohl sich indische Exporteure einen Großteil des Tenders sicher konnten, bleibt der erhoffte Effekt auf die Marktpreise aus. Indien kann sich zunehmend schwerer gegen die Konkurrenz aus afrikanischen Ländern behaupten.

Mehr als 11.000 mt kommen aus Indien

Vergangene Woche ging der aktuelle Tender für Sesamlieferungen nach Südkorea zu Ende. Indische Exporteure sicherten sich erneut den Großteil, während Pakistan leer ausging. Von den ausgeschriebenen 12.000 mt erhielten indische Händler für insgesamt 11.100 mt den Zuschlag. Weitere 600 mt kommen zudem aus Nigeria, die übrigen 300 mt werden von Exporteuren aus Tansania beigesteuert. 

Ergebnis Sesam-Tender, Juni

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