Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Importe lassen Preise in Indien sinken

8. Dezember 2022 um 12:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Mit Blick auf die Ernteverluste im indischen Sesammarkt hatten Händler zusätzlich Ware importiert, der erhoffte Preisvorteil bleibt allerdings aus. Im Markt fehlt es an Nachfrage.

Aufwärtstrend ist beendet

Der Aufwärtstrend der indischen Sesampreise hat ein jähes Ende gefunden. Nachdem Sesam aus Indien über rund zwei Monate hinweg stetig teurer geworden war, kam nun der große Bruch, da sich dieses Niveau im Markt nicht durchsetzen konnte. Im einheimischen Markt gingen die Preise je nach Sorte und Qualität um 5-30 USD/mt zurück, während sich die Exportpreise für Lieferungen in die EU vorläufig zumindest stabilisiert haben. Geschälter Sesam, 99,95% Reinheit wird wie in der Vorwoche fü

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
21.05.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Südkorea hat einen neuen Sesam-Tender über 20.000 mt veröffentlicht. In Indien trifft die Sommerernte im großen Stil in den Handelsmärkten ein. Der brasilianische Markt wird von Unsicherheit geprägt.
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.