Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Händler können Preise nicht halten

30. November 2017 um 11:05 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Lieferschwierigkeiten afrikanischer Sesamexporteure und gute Nachfrage aus China ließen die Sesampreise in die Höhe schießen. Immerhin nimmt der Tender-Abschluss jetzt etwas Spannung aus dem Markt.

Indien und Pakistan gewinnen
Zur Lieferung Ende Dezember hat Korea in der letzten Woche den letzten Tender dieses Jahres veröffentlicht, weitere Preisanstiege im indischen Sesammarkt waren die Folge. Mitte dieser Woche das Ergebnis bekannt gegeben – seitdem befinden sich die Preise wieder auf dem Weg nach unten.

Indische Exporteure erhielten den Zuschlag für insgesamt 2.400 mt Sesam in Standardqualität, die Gebotspreise lagen allesamt bei 1.599 USD/mt CIF Korea. Die übrigen 1.500 mt Sesam kommen aus Pakistan, mit einem Gebotspreis von

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.