Sesam: Hält der Preisanstieg an?

24. Januar 2017 um 14:10 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Die Importe aus Afrika halten an, indische Händler benötigen die zusätzlichen Mengen, um den Bedarf zu decken.

Die verbliebenen Bestände aus der Sommerernte 2016 können gerade einmal die einheimische Nachfrage befriedigen und die Haupternte ist qualitativ kaum für den Exportmarkt geeignet. Um dennoch weiterhin Sesam anbieten zu können, kaufen die Verarbeiter Sesam aus Afrika, um ihn dann in Indien reinigen und schälen zu lassen.

Wenig Prognosefreudig
Nach dem rapiden Preisanstieg in der letzten Woche ist es jetzt wieder etwas ruhiger im indischen Markt. Am Donnerstag, den 26.01.2017, feiern die Inder den Tag der Republik, ein Nationalfeiertag, mit dem die Unabhängigkeit Indiens zelebriert wird. An diesem Tag bleiben die Märkte geschlossen.
Aufgrund der aktuellen Versorgungslage ist vorerst nicht damit zu rechnen, dass die Preise wieder nachgeben. Wie der weitere Verlauf aussieht, wagen sich Händler aber auch nicht zu spekulieren und raten Käufern, sich lieber jetzt einzudecken.

Sesampreise Indien

Sorte

USD/mt

Geschält, 99,95%

1.340

Natur

1.170

CIF Hamburg

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Preischart Sesam, geshält
Dateisymbol
Preischart Sesam, natur

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