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Sesam: Die Gerüchteküche brodelt

24. August 2023 um 10:50 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Die Aussicht auf eine geringere Ernte in Indien und Gerüchte über Liquiditätsprobleme der südkoreanischen Regierung halten den Sesammarkt auf Trab. Vorerst bewegen sich die Preise aber weiter nach unten.

Kein neuer Tender bis 2024?

Die Sesampreise halten den Abwärtstrend der vergangenen Wochen bei. Steigende Verfügbarkeit im internationalen Markt, aktuell insbesondere aus Brasilien, setzt die Notierungen unter Druck. Marktteilnehmern zufolge werden im indischen Markt in den kommenden drei bis vier Wochen Sesamanlieferungen aus dem Ausland von 25.000-30.000 mt erwartet. Dies ist schon jetzt bei den Angeboten spürbar, Händler passen ihre Preise an, während sich die Nachfrage aus dem In- und Ausland allerdings in Grenzen hält.

Derw

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