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Sesam: Fehlende Nachfrage mit weitreichenden Folgen

25. Februar 2020 um 16:18 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Die Coronavirus-Epidemie macht sich inzwischen auch im Sesammarkt bemerkbar. Traditionell kauft China einen Großteil seines geschälten Sesams in Afrika. Im Moment fällt die Nachfrage allerdings weg.

Indien folgt dem Trend

Aufgrund der reduzierten Bestellungen aus China haben die Sesamhändler in afrikanischen Ursprungsländern ihre Preise gesenkt. Sudanesischer Sesam, natur, 98% Reinheit wird aktuell für 1.280 USD/mt FOB gehandelt.

In Folge dessen sind auch Sesampreise im indischen Markt eingebrochen. Gegenüber der Vorwoche sind die Preise für geschälten Sesam, 99,95% Reinheit um 900 USD/mt auf 1.760 USD/mt CIF Hamburg gesunken. 

Sesampreis

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