Sesam: Fehlende Nachfrage belastet die Preise

28. April 2020 um 10:56 , Der AUDITOR
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NEU-DEHLI. Im internationalen Sesammarkt halten sich hartnäckig die Berichte über die geschlossenen Märkte in Indien und geringes Angebot. Tatsächlich ist es allerdings so, dass sich die indischen Exporteure über fehlende Anfragen aus Übersee beklagen.

Zusätzliche Lockerungen ab kommender Woche

Die indische Lebensmittelindustrie darf bereits seit einiger Zeit wieder weitestgehend unbeeinträchtigt ihrer Arbeit nachgehen, gleiches gilt für den Agrarsektor. Viele lokale Handelsmärkte, die sogenannten „Mandis“, sind inzwischen wieder geöffnet aber auch schon vorher hatten die Farmer die Möglichkeit, ihre Waren direkt an Verarbeiter und Produzenten zu liefern.

Ab kommendem Montag darf der Betrieb auch in anderen Bereichen wieder aufgenommen werden, vorausgesetzt die Abstandsregelungen können eingehalten werden. 

Wenig Interesse aus Übersee

Indische Sesamexporteure berichten von geringem Kaufinteresse aus Europa und den USA, dafür sollen ein paar Anfragen aus China laufen. Ende letzter hatten Händler die Exportpreise erneut gesenkt, seitdem halten sie dieses Niveau. Geschälter Sesam wird für 1,70 USD/kg CIF Hamburg angeboten, ungeschälter Sesam liegt bei 1,53 USD/kg CIF Hamburg. 

Sesampreise, Indien

Sorte

USD/mt

Geschält, 99,95%

1.700

Natur

1.530

CIF Hamburg

Für mehr Informationen gehen Sie zu: 
- Preischart für Sesam, geschält, mechanisch getrocknet, 99.95% Reinheit
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Preischart Sesam, natur

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