Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Exporteure kämpfen mit hohen Frachtkosten

11. Juli 2024 um 11:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/MOGADISCHU. Hohe Frachtkosten machen es indischen Sesamexporteuren schwer, ihre Preise anzuheben. Die Nachfrage bleibt gering. In Somalia haben die Erzeuger mit der Aussaat für die im Herbst stattfindenden Ernten begonnen.

Es fehlt konstante Nachfrage

Nachdem sich die Preise im indischen Sesammarkt nach dem rapiden Rückgang in den ersten Monaten dieses Jahres zwischenzeitlich wieder stabilisiert hatten, setzen sie nun ihren Abwärtstrend fort. Die Auslandsnachfrage bleibt gering und aufgrund der gestiegenen Frachtkosten fürchten Exporteure, wird sich dies auch nicht so schnell ändern. Aktuell liegen die Exportpreise für geschälten Sesam, 99,98% Reinheit auf einem Niveau von 2.245 USD/mt CIF Hamburg.

Die Sommerernte in Gujarat beläuft sich insg

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.02.2026
NEU-DELHI. Das Kaufinteresse für indische Erdnüsse hat in wichtigen Exportdestinationen drastisch nachgelassen, unter anderem aufgrund des Chinesischen Neujahrsfestes und des Ramadan. Die Verkäufe der indischen Regierung werden die Preisentwicklung ebenfalls merklich beeinflussen.
Ölsaaten
16.02.2026
SEEHEIM-JUGENHEIM. Was ist für Ernte 2026 zu erwarten? Womit ist in den kommenden Jahren zu rechnen? Eine Marktanalyse von Mundus Agri und Sven Koller.
Ölsaaten
12.02.2026
OTTAWA/ASTANA. Laut den aktuellen Daten der Europäischen Kommission haben sich die Leinsaatimporte aus Kasachstan in die EU im Jahresvergleich verdoppelt. Kanadische Händler haben große Konkurrenz aus Kasachstan und Russland, können aber mit gelber Leinsaat punkten.
Ölsaaten
12.02.2026
NEU-DELHI. Die schwache saisonale Nachfrage im indischen Sesammarkt sorgt in diesem Winter für weitgehend unveränderte Preise. Markteilnehmer rechnen noch im Februar mit einem neuen Tender aus Südkorea.