Ölsaaten - Ölsaaten

Sesam: Gute Anbauprognose für den Herbst

29. Juni 2023 um 10:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Trotz geringer Erfolgschancen fühlen sich indische Exporteure dazu berufen, sich für den kommenden Tender mit Sesam einzudecken. Für den späteren Saisonverlauf werden derweil weitere gute Produktionsergebnisse in Indien erwartet.

Tender beflügelt Inlandsnachfrage

Anfang Juli soll ein weiterer Tender stattfinden, über welchen die Korea Agro-Fisheries & Food Trade Corporation 15.000 mt Sesam akquirieren möchte. Obwohl indische Marktteilnehmer aufgrund der im internationalen Vergleich höheren Preise nur geringe Erfolgschancen zu haben glauben, ist es die Inlandsnachfrage der Händler und Einzelhandelsketten, welche die Preise im indischen Sesammarkt weiter stützt. Es sei davon auszugehen, dass sich einige Exporteure für den Fall einer erfolgreichen Tenderte

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
11.04.2024
OTTAWA/BRÜSSEL. Mit der Aussicht auf höhere Importzölle für russische Leinsaat sorgen sich europäische Händler um ihr Geschäft und fürchten massive Preiserhöhungen. Weitere Anbauländer wie Indien und Kanada rücken in den Fokus, und sind für den Moment für die Abnehmer aber keine wirkliche Alternative.
Ölsaaten
11.04.2024
SOFIA/KYIV. Während der Aussaatperiode ist es in Bulgarien derzeit vergleichsweise warm und trocken. Dabei wäre die diesjährige Ernte auf günstige Wetterverhältnisse angewiesen, um nicht wie im letzten Jahr ein großes Ertragsdefizit zu erleben.
Ölsaaten
11.04.2024
NEU-DELHI. Das Ergebnis des aktuellen Tenders steht in kürze fest. Indische Exporteure rechnen sich nur geringe Chancen aus, dennoch kommt es zu leichten Preiskorrekturen. Alternative Ursprünge, viele davon afrikanische Anbaustaaten, haben auch für die Abnehmer in der EU weiter an Relevanz gewonnen.
Ölsaaten
10.04.2024
DALIAN. Betrachtet man die Verkäufe der Saatgutfirmen, so scheinen chinesische Erzeuger in diesem Jahr deutlich stärker zum Anbau von Shine Skins als von GWS-Kernen zu tendieren. Die Preise verfolgen indes ihren Abwärtstrend.