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Raps: Massiver Preiseinbruch trotz niedriger EU-Ernte

12. Juni 2018 um 12:35 , Der AUDITOR
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HAMBURG. In Paris und Winnipeg verbuchten Rapssamen und Canola-Saat erneut Verluste. Die schwache Performance bei Sojabohnen, der morgen eher bearish erwartete WASDE-Report für Sojabohnen sowie die Misere am Palmölmarkt treiben die Rapssaat immer aufs Neue in die Enge.

Chinas Importeure haben vorerst keine Importgenehmigung für US-Sojabohnen, der südamerikanische Markt wird getrieben durch neue Währungsturbulenzen, musste der IWF Argentiniens Wirtschaft mit 5 Mrd. US-Dollar unter die Arme greifen, Brasiliens Nationalbank den Real über hohe Währungskäufe stützen, weil labile politische Lagen mit versäumten Finanzreformen die Entwicklungschancen hemmen. Beim Palmöl hemmen Indiens Importverzicht jegliche Erholungschancen für malaysisches und indonesisches Palmöl. Laut SGS fiel der Export von malaysischem

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