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Raps: Hamsterkäufe Chinas treiben Palmöl

6. April 2018 um 12:51 , Der AUDITOR
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HAMBURG. In Paris legte Rapssamen nach Kursverlusten wieder zu, Canolasaat gab leicht nach. Doch die Lage am Ölsaatenmarkt bleibt angespannt.

Denn von Entspannung im Importzollkonflikt zwischen den USA und China kann wohl nicht mehr die Rede sein, kochten heute Morgen die Wogen hoch, als US-Präsident Donald Trump die Absicht präsentierte, zusätzliche Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 100 Mrd. US-Dollar prüfen zu lassen. Eine Reaktion Chinas dürfte bald folgen, pariert das Land der Mitte bereits mit Hamsterkäufen bei Palmöl in Malaysia und Indonesien sowie, um Engpässe zu vermeiden, wodurch der Fronttermin der Palmölnotierung in Kula Lumpur heute Morgen mit 516,28

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