Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Der Markt steckt in Schwierigkeiten

25. Februar 2020 um 13:27 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. China ist das führende Exportziel für Pistazien aus dem Iran. Obwohl die Ausbreitung des Coronavirus mittlerweile massive Auswirkungen auf den Markt hat, konnten sich die Exporte nach China im Dezember und Januar noch erholen.

Überraschende Erholung der Exporte

Nach Angaben des iranischen Pistazienverbandes hat der Iran in den ersten vier Monaten der Saison insgesamt 57.842 mt exportiert. Da das Jahr 2018 ein schlechtes Produktionsjahr war, ist 2017/2018 für den Vergleich relevanter. Die Exporte sind im Vergleich zu 2017/2018 um 37% zurückgegangen. Die Marktteilnehmer machen die Wechselkursschwankungen und die US-Sanktionen dafür verantwortlich. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Produktion mit 205.000 mt in diesem Jahr geringer ist

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.