Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Außergewöhnlich hohe Exportnachfrage

25. März 2021 um 12:51 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN/SACRAMENTO. Die ungewöhnlich hohe Nachfrage hat die iranischen Exporte in dieser Saison in die Höhe getrieben. Der Wettbewerb in Europa ist jedoch hart. Die globalen Produktionsschätzungen wurden kürzlich revidiert.

Außergewöhnliche Nachfrage treibt Exporte an

Der Iran hat in den ersten fünf Monaten der Saison nach Angaben der Iran Pistachio Association fast 122.000 mt Pistazien verschifft. Höhere Mengen gab es nur in den Rekorderntejahren 2007 und 2014. Die Zahl umfasst alle Sorten von Pistazien. Die Exporte für den Zeitraum 21. Januar bis 20. Februar liegen bei 16.388 mt. Die Lieferungen in den Fernen Osten haben sich zwischen September und Februar auf 62.000 mt fast verdreifacht und liegen in etwa gleichauf mit den Exporten der US

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.