Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Ölsaaten aktuell: Mohnhändler weiter unter Druck

23. April 2018 um 11:23 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Tägliches Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.

Gute Ernteerwartungen machen weiter Druck auf die Preise im tschechischen Blaumohnmarkt. Im übrigen Ölsaatenmarkt sind die Preise weitestgehend stabil, im Fall von Kürbiskernen und Sesam liegen die Angebote der jeweiligen Lieferanten wie gehabt mehrere hundert Dollar auseinander. 

Sesam, Indien

EUR/kg

+/-

Parität

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.