Nüsse

Mandeln: Logistische Schwierigkeiten dämpfen US-Exporte den vierten Monat in Folge

19. Januar 2022 14:11, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SACRAMENTO. Aufgrund der anhaltenden logistischen Probleme konnten sich die US-Mandelexporte auch im Dezember nicht erholen. Insgesamt wurden seit Saisonstart bis Ende Dezember 2021 rund 17% weniger Mandeln ins In- und Ausland geliefert.

China reduziert Mandelimporte um 84%

In den ersten fünf Monaten der Saison 2021/2022 wurden 481.619 mt US-Mandeln mit und ohne Schale ins In- und Ausland geliefert, das sind 17% weniger als letztes Jahr um diese Zeit. Während die Inlandslieferungen im Dezember mit 29.167 mt einen neuen Monatsrekord erzielen konnten, schrumpfte das Exportvolumen im Jahresvergleich um 37% auf 56.474 mt. Vorgezogene Käufe aufgrund der unsicheren logistischen Lage im vergangenen Jahr gepaart mit den überaus attraktiven Preisen vor allem in der ersten Jahreshälft

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.06.2022
ORDU. Die Aufmerksamkeit hat sich auf die neue Haselnussernte in der Türkei verlagert. Die Nachfrage ist enttäuschend gering, und die Lieferanten versuchen mit kreativen Mitteln, dies zu ändern. Für viele türkische Produzenten werden sich die Dinge jedoch zum Schlechten wenden.
Nüsse
22.06.2022
SACRAMENTO/SANTIAGO. Zum Ende der Saison nehmen die Walnusslieferungen aus den USA noch einmal Fahrt auf, Deutschland zeigt sich hier als wichtiger Exportmarkt. Die insgesamt schwachen Ausfuhrergebnisse der bisherigen Saison erhöhen den Verkaufsdruck auf die Anbieterseite.
Nüsse
22.06.2022
HANOI. Wie Vinacas bekanntgab, sind die vietnamesischen Einfuhren in den ersten vier Monaten 2022 im Jahresvergleich merklich zurückgegangen. Auch die Exporte des Landes fallen geringer aus als im Vorjahr, allerdings ist der Rückgang hier moderater.
Nüsse
22.06.2022
TEHERAN. Da es keine akkuraten Statistiken über die jährliche Pistazienproduktion im Iran gibt, ist es schwierig, zuverlässige Prognosen zu erstellen. Tatsache ist jedoch, dass die Frühjahrsfröste in den letzten beiden Jahren erhebliche Ernteeinbußen verursacht haben und die Landwirte große Geldbeträge verloren haben. Die größte Bedrohung stellt jedoch die Wasserknappheit dar, die die Erzeuger bereits mit der harten Realität des Klimawandels konfrontiert.