Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Größere Anbaufläche könnte Verluste ausgleichen

13. März 2018 um 15:00 , Der AUDITOR
Kalifornische Mandelplantage in der Blüte
Kalifornische Mandelplantage in der Blüte
Bericht als Audio abspielen

SACRAMENTO. US-Mandelhändler lieferten im Februar 2018 rund 25% mehr Mandeln aus als letztes Jahr um diese Zeit und auch die Exporte seit Saisonbeginn liegen weiterhin über dem Vorjahreswert.

Exportplus von 15%
In den ersten sechs Monaten der Saison 2017/18 wurden 459.338 mt kalifornische Mandeln ins Ausland geliefert, ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 15%. Die Lieferungen in den einheimischen Markt sind ebenfalls um 6% auf 185.805 mt gestiegen, zusammen wurden bisher 645.143 der US-Mandelproduktion ausgeliefert.

Das Exportvolumen nach Europa konnte um 15% auf 172.921 mt gesteigert werden, Deutschland liegt mit einem Plus von 16% auf 36.984 mt im Vergleich zum Vorjahr gut im Schnitt. Spanische Importeure haben die Einfuhr dagegen ger

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
02.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Exporteure in der Türkei machen in den sozialen Medien ihrer Frustration über die EU Luft. Aktuelle Importstatistiken zeigen, dass ihre Befürchtungen berechtigt sind. Die Erntequalität und der TMO-Basispreis werden in den nächsten Wochen die Agenda festlegen.
Nüsse
02.07.2026
IRVING/BRÜSSEL/PEKING. Wie aus dem jüngsten Positionsbericht des American Pecan Council hervorgeht, haben die EU-Mitgliedstaaten begonnen, ungeschälte Pekannüsse aus den USA zu kaufen. Chinesische Verarbeiter sind unzufrieden mit der Verzögerung bei der Entscheidung der EU, den Höchstwert für Nickel in Pekannüssen anzuheben.
Nüsse
02.07.2026
GAZIANTEP. Im Juni hat sich der Blick auf den türkischen Pistazienmarkt gewandelt. Die Nachfrage und die Aussichten für die Ernte 2026 bestimmen derzeit die Stimmung und die Preise.
Nüsse
30.06.2026
MANILA. Kokosraspel bleiben weiterhin das stabilste Produkt auf dem Kokosmarkt, während Kokosöl unter Druck steht. Das ist vor allem einer verbesserten Verfügbarkeit sowie den Unsicherheiten bezüglich des El Niño geschuldet.