Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Ertragsrückgänge sind erkennbar

20. Oktober 2021 um 09:00 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SACRAMENTO/MADRID. Marktteilnehmer sind vorsichtig mit Kontraktabschlüssen, da sich bei der US-Mandelernte wie erwartet deutlich geringere Hektarerträge abzeichnen. Noch sorgen verschiedene Faktoren allerdings dafür, dass auch die Nachfrage zurückhaltend ist. Das zeigt sich auch bei den Preisentwicklungen im europäischen Spotmarkt.

Experten halten NASS-Prognose für realistisch

Da bisher rund 1,5% mehr Mandeln aus der neuen US-Ernte im Markt registriert wurden als letztes Jahr um diese Zeit, halten Marktteilnehmern ein Erreichen der Produktionsschätzung des National Agricultural Statistics Service von 1,27 Mio. mt Mandeln ohne Schale nicht für ausgeschlossen. Das wären dennoch gut 100.000 mt weniger die 1,38 Mio. mt große Rekordernte des Vorjahres, denn bei den bisherigen Ergebnissen zeichnet sich ein deutlicher Rückgang des Hektarertrages ab, der nicht z

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
20.08.2026
SACRAMENTO/REUS. Die US-Ernte ist in vollem Gange und es zeichnet sich ein einheitlicheres Bild für die Mandelproduktion. Die Ernteberichte wirken sich auf die Preise aus. Schätzungen des INC gehen von einer ähnlichen Menge wie im Vorjahr aus.
Nüsse
20.08.2026
ORDU/REUS. Angesichts der Preisunterschiede zwischen TMO und dem freien Haselnussmarkt wartet der Markt gespannt darauf, dass die Erzeuger aktiv werden. Es wird erwartet, dass sich die Anlieferung der neuen Ernte verzögern könnte. Die Produktionsschätzungen für Italien wurden angepasst.
Nüsse
20.08.2026
FOLSOM/REUS. US-Walnüsse in der Schale sind vor allem im Nahen Osten und in Afrika sehr gefragt. Die Exporte von US-Walnusskernen sind in deutlich geringerem Maße gestiegen. Die weltweite Produktion wird 2026/2027 etwas höher ausfallen.
Nüsse
19.08.2026
MANILA. Der Kokosmarkt bleibt unter Druck: Während die Exportnotierungen für Kokosraspel stabil sind, geben die Preise für Kokosöl und philippinische Kopra weiter nach. Gleichzeitig erhöht die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines starken El Niño das Risiko für die Kokosversorgung im Jahr 2027.