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Mais: WASDE-Bericht zeigt Wettermarkt kalte Schulter

11. Dezember 2020 um 09:09 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit Einschätzungen des Handels. Mit Daten zum WASDE-Report. China bleibt im Fokus, weil die Preise weiter gestiegen sind. Analysten stellen die letzte Ernteschätzung Chinas in Frage. ASP-Fälle nehmen in Deutschland wieder zu.

Bei Mais blieben die Auswirkungen des WASDE-Reports geringer. Wie erwartet senkte das USDA die Ernteerwartungen in Argentinien und Kanada, nicht aber für Brasilien, hob die ukrainische Ernte um 1 Mio. mt an und verminderte die EU-Maisernte um 0,5 auf 63,7 Mio. mt. Zudem setzte das USDA Chinas Maisverbrauch um 3,5 Mio. mt hoch, wodurch die Weltmaisendbestände um 2,4 auf 289 Mio. mt sanken. Laut Handel stiegen die ukrainischen Maisbeladungen im November auf 3,1 Mio. mt, wodurch sich das Exportvolumen in 2020 auf 5 Mio. mt erhöhte. Trotzdem zeigte die EU bis 6. Dezember Maisimpo

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