Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: WASDE-Bericht zeigt Wettermarkt kalte Schulter

11. Dezember 2020 um 09:09 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Morgen mit Einschätzungen des Handels. Mit Daten zum WASDE-Report. China bleibt im Fokus, weil die Preise weiter gestiegen sind. Analysten stellen die letzte Ernteschätzung Chinas in Frage. ASP-Fälle nehmen in Deutschland wieder zu.

Bei Mais blieben die Auswirkungen des WASDE-Reports geringer. Wie erwartet senkte das USDA die Ernteerwartungen in Argentinien und Kanada, nicht aber für Brasilien, hob die ukrainische Ernte um 1 Mio. mt an und verminderte die EU-Maisernte um 0,5 auf 63,7 Mio. mt. Zudem setzte das USDA Chinas Maisverbrauch um 3,5 Mio. mt hoch, wodurch die Weltmaisendbestände um 2,4 auf 289 Mio. mt sanken. Laut Handel stiegen die ukrainischen Maisbeladungen im November auf 3,1 Mio. mt, wodurch sich das Exportvolumen in 2020 auf 5 Mio. mt erhöhte. Trotzdem zeigte die EU bis 6. Dezember Maisimpo

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.