Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Die Verkäufer haben das Heft in der Hand

18. Oktober 2021 um 16:04 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NUR-SULTAN/OTTAWA. Egal, wohin man schaut: Die Preise im internationalen Leinsaatmarkt sind hoch und behalten diesen Aufwärtstrend vorerst bei. Kasachische Farmer zehren von den im letzten Jahr erwirtschafteten Gewinnen und der dadurch gewonnen Möglichkeit, ihre Ware einzulagern, bis die Preise ihren Vorstellungen entsprechen.

Angebote sind rar

Viele kasachische Farmer und Rohwarenhändler üben sich weiter in Zurückhaltung, weshalb das Leinsaatangebot in der neuen Saison bisher sehr limitiert ist. Erzeuger, die nicht die Möglichkeit haben, ihre Rohware einzulagern, sind auf zeitnahe Verkäufe angewiesen, der Rest kann es sich, nicht zuletzt dank der guten Preise, die im letzten Jahr erzielt werden konnten, leisten, die Ware vorerst zurückzuhalten. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Farmer noch bis Dezember/Januar sparsam mit der Abgabe von Angeboten umge

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
24.08.2026
NEU-DELHI. Die indischen Erdnusspreise stehen seit drei Wochen unter Druck. Erwartete Erntesteigerungen und hohe Bestände belasten den Markt, während das Niederschlagsdefizit in Gujarat die weitere Entwicklung beeinflussen könnte.
Ölsaaten
20.08.2026
OLMÜTZ/BRÜSSEL. Tschechische Mohnbauern erlebten bei der Ernte des Frühjahrsmohns eine böse Überraschung. Diese wirkte sich auch auf die Preisentwicklung für die neue Ernte aus. EU-Länder haben ihre Exporte in der Saison 2025/2026 gesteigert.
Ölsaaten
20.08.2026
NEU-DELHI/BRASÍLIA. Fehlende Nachfrage wirkt sich auf die Preise im internationalen Sesammarkt aus. Indiens Kharif-Aussaat liegt deutlich über dem Vorjahr. Sesamexporte aus Brasilien haben im Juli zugelegt.
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.