Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Preise variieren stark

26. März 2026 um 11:39 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ASTANA/OTTAWA. Kanadische Händler berichten von höherer Nachfrage. Im europäischen Leinsaatmarkt kommt es zu deutlichen Preisunterschieden. Die EU hat ihre Leinsaatimporte aus Drittstaaten in dieser Saison um 16% gesteigert.

Spotmarktpreise oft niedriger

An Ware mangelt es dem Leinsaatmarkt, mit Ausnahme begrenzter Verfügbarkeit bei gelber Leinsaat, in dieser Saison nicht. Dennoch bleiben die Preise auf einem relativ hohen Niveau. Erst sorgten die Zölle auf Leinsaatimporte aus Russland in die EU dafür, dass Ursprünge wie Kasachstan nicht die Notwendigkeit hatten, ihre Preise merklich zu senken, um konkurrenzfähig zu sein. Nun sorgt der Anstieg der Ölpreise aufgrund des Iran-Krieges dafür, dass sich Händler kaum ausmalen wollen, welche Auswirkungen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
10.06.2026
KYJIW/SOFIA. In der Ukraine haben die Bauern die Aussaat für die kommende Ernte nahezu abgeschlossen. In Bulgarien bleiben die Preise stabil. EU-Länder haben in dieser Saison mehr als eine halbe Million Tonnen Sonnenblumenkerne aus Argentinien importiert.
Ölsaaten
10.06.2026
PRAG/BRÜSSEL. In Anbetracht der tschechischen Mohnernte 2026 zeigen sich Marktteilnehmer vorsichtig optimistisch. Geringe Bestände stützen die Preise. Die EU-Exporte legten zum Ende der Saison noch einmal zu.
Nüsse
08.06.2026
NEU-DELHI/WASHINGTON. Indische Händler wollen sich von ihren Beständen trennen. In den USA ist die Aussaat für die Ernte 2026 fast abgeschlossen, es wird eine geringere Ernte erwartet.
Ölsaaten
04.06.2026
NEU-DELHI/ADDIS ABEBA. In Indien bleibt der Sesammarkt weitgehend fest. In Äthiopien steht indes die Aussaat der neuen Ernte bevor. Südkoreas Importe gingen leicht zurück, die Preise bleiben nahezu stabil.