Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Korrigierte Anbauschätzung

6. August 2025 um 11:31 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OTTAWA/BRÜSSEL. Agriculture and Agri-Food Canada hat seine Schätzungen bezüglich der Leinsaat-Anbaufläche für die Saison 2025/25 deutlich nach oben korrigiert. Das lässt auch auf eine größere Produktion hoffen. In den ersten Wochen der Saison ist Kasachstan der wichtigste Leinsaatlieferant für die EU.

Starke Exporte trotz geringerer Produktion

Wie das kanadische Statistikamt angibt, lag die Leinsaatproduktion des Landes in der Saison 2024/25 nur bei geschätzten 258.000 mt, das sind 5% weniger als in der vorherigen Saison. Der Rückgang ist vor allem auf eine kleine Anbaufläche zurückzuführen, die laut Agriculture and Agri-Food Canada sogar ein Rekordtief erreicht hat. Auch die Überhangbestände waren verhältnismäßig gering, und die Gesamtbestände liegen bei geschätzten 432.000 mt und damit um 20% unter d

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
04.12.2025
OTTAWA/ASTANA. Die guten Ernteergebnisse dieser Saison sorgen dafür, dass Händler sich nun schnell von ihren Altbeständen trennen wollen, um Platz für die neue Ware zu schaffen. EU-Länder haben ihre Leinsaatimporte aus Kasachstan gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50% gesteigert.
Ölsaaten
04.12.2025
NEU-DELHI/PEKING. Ungünstige Wetterverhältnisse verzögern die Aussaatarbeiten für die Rabi-Ernte in Indien. In China ist die Nachfrage derzeit vergleichsweise hoch, allerdings hinterlasst das Kaufinteresse nur eine kleine Delle in den üppigen Beständen.
Ölsaaten
03.12.2025
BRÜSSEL/DALIAN. Nachdem die EU-Ernteschätzungen zuletzt regelmäßig nach unten korrigiert worden waren, blieben die November-Zahlen relativ unverändert. Ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr sei noch möglich. In der Ukraine steht die Ernte auf 150.000 ha noch aus.
Nüsse
01.12.2025
NEU-DELHI. Die jüngsten Preissteigerungen haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach indischen Erdnüssen in Südostasien massiv zurückgegangen ist. Dazu kommen die mangelhafte Qualität der diesjährigen Ernte und die strengen Auflagen der APEDA.