Ölsaaten - Ölsaaten

Leinsaat: Hauptanbauländer reduzieren Aussaat

22. Juni 2023 um 11:53 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ASTANA/OTTAWA. Der Leinsaatanbau in den wichtigsten Hauptanbauländern soll in diesem Jahr deutlich geringer ausfallen. Für kanadische Exporteure könnte dies eine Chance sein, wieder Fuß im internationalen Markt zu fassen.

Weniger Leinsaat aus Osteuropa

Kasachstan und Russland gehören sind weltweit die mit Abstand wichtigsten Leinsaatproduzenten. Aufgrund der Preisentwicklung in der Saison 2022/2023 wurden die Anbaufläche unter dieser Ölsaat in diesem Jahr deutlich reduziert. Die Kazakh Grain Union (KGU) geht davon aus, dass kasachische Erzeuger die Aussaat im Jahresvergleich um 20% verringert haben und auch in Russland soll die Anbaufläche gegenüber 2022 15% geschrumpft sein. So sollen die Preise, die noch immer Frühjahr 2022 auf einem Rekordhoch lagen,

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
16.05.2024
ASTANA. Kasachische Bauern sind mit der Aussaat der diesjährigen Leinsaaternte beschäftigt. Geplant ist eine Erweiterung der Fläche gegenüber 2023. Kasachstans Exporte sind aufgrund der enttäuschenden Ernte 2023 deutlich zurückgegangen.
Ölsaaten
16.05.2024
NEU-DELHI/BRASILIA. Die ersten Säcke aus der Sommerernte treffen auf den indischen Handelsmärkten ein. In Brasilien sind die Bauern derweil mit der Aussaat beschäftigt und hoffen auf eine gute Ernte.
Ölsaaten
15.05.2024
SOFIA/KYIV. Das US-Agrarministerium geht davon aus, dass die weltweite Sonnenblumenkernproduktion 2024/2025 nur 1% größer ausfallen soll als im Vorjahr.
Nüsse
13.05.2024
NEU-DELHI/ATLANTA. Da in Indien mit einer sehr großen Ernte gerechnet wird, sind Preissteigerungen in den nächsten Wochen eher unwahrscheinlich. In den USA bereitet das Wetterphänomen La Niña den Landwirten Sorge.