Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: EU hat Einfuhr aus Kanada um das 18-Fache gesteigert

19. September 2024 um 14:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OTTAWA/ASTANA. Von Woche zu Woche machen sich die hohen Einfuhrzölle auf russische Leinsaat bei den EU-Importen stärker bemerkbar. Andere Ursprünge können davon derzeit stark profitieren.

Preise vorerst stabil

Im kanadischen Leinsaatmarkt haben sich die Preise vorerst stabilisiert. Die Aussicht auf höhere Exportnachfrage aus EU-Ländern in Verbindung mit der kleineren Anbaufläche dürfte die Preise allerdings eher stützen, obwohl erste Tendenzen darauf hoffen lassen, dass die Erträge höher ausfallen als im vergangenen Jahr. Noch ist die Leinsaaternte im kanadischen Saskatchewan allerdings nicht voll angelaufen, weshalb genauere Ertragsschätzungen noch auf sich warten lassen.

Auch die Preise für osteu

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
01.10.2026
DALIAN. In China ist die Produktionsprognose für Sojabohnen nicht ganz so relevant wie andere Faktoren. Es wird erwartet, dass sich die Trends in der neuen Saison gegensätzlich werden.
Ölsaaten
01.10.2026
ABUJA/NEU-DELHI. In Nigeria trifft die neue Ernte in den Handelsmärkten ein. In Indien ist die Kharif-Aussaat so quasi abgeschlossen. Chinas Sesamimporte liegen etwa auf dem Vorjahresniveau.
Ölsaaten
30.09.2026
SOFIA/KYJIW. Das Eintreffen der neuen Ernte setzt die Sonnenblumenkernpreise im bulgarischen Markt unter Druck. In der Ukraine ist die Ernte zu rund einem Drittel eingefahren. EU-Länder haben ihre Importe seit Anfang Juli um fast 80% gesteigert.
Ölsaaten
30.09.2026
OTTAWA/ASTANA. Kanadische Bauern konnten auch in diesem Jahr gute Erträge erzielen. Hohe Überhangbestände aus dem Vorjahr bilden ein zusätzliches Versorgungspolster. Die Preise für kanadische Leinsaat bleiben so günstig wie seit Jahren nicht mehr.