Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: 26% geringere EU-Importe im Juli

24. Juli 2025 um 14:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ASTANA/OTTAWA. Größere Anbauflächen in den Hauptanbauländern sorgen schon jetzt für etwas Entspannung bei den Leinsaatpreisen. Gelbe Leinsaat bleibt vorerst weiter knapp.

Durchweg größere Anbauflächen

Laut den Daten der chinesischen Zollbehörde hat China in den ersten fünf Monaten dieses Jahres (Jan-Mai 2025) insgesamt 588.238 mt Leinsaat importiert, das entsprich einem Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 63,6%. Davon entfallen mit 461.668 mt rund 78,5% der Lieferungen auf Russland. Hinzu kommen 113.138 mt aus Kasachstan und 13.431 mt aus Kanada.

In Anbetracht der für Januar 2026 angesetzten erneuten Zollerhöhungen auf russische Leinsaatlieferungen in die EU wird Russland vorerst

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.