Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: 10% Zoll auf EU-Importe

11. Juli 2024 um 15:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MOSKAU/OTTAWA. Seit dem 01. Juli müssen auf Leinsaatimporte in die EU aus Russland und Belarus 10% Einfuhrzoll entrichtet werden. Das trübt die Stimmung im Markt.

Händler sind verunsichert

Zum 01. Juli trat die neue Regelung in Kraft, dass Importe von Agrargütern, die aus bzw. über Russland und Belarus in die EU geliefert werden, höher versteuert werden müssen. Im Falle von Leinsaat erfolgt die Erhöhung gestaffelt, beginnend mit 10% und im kommenden Januar soll der Importzoll auf 20% erhöht werden. Dies animiert Leinsaathändlern in anderen Ländern dazu, ihre Preise ebenfalls anzuheben.

Die Verunsicherung ist derzeit noch groß und EU-Importeure berichten von verschiede

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Nüsse
10.08.2026
NEU-DELHI. Der indische Erdnussmarkt bleibt schwach, die chinesische Nachfrage verhalten. Eine deutliche Belebung wird vorerst nicht erwartet. Die Nachfrage nach Erdnussöl im indischen Einzelhandel sorgt jedoch für gewisse Unterstützung.