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Tag der Lebensmittelvielfalt am 31. Juli

29. Juli 2021 11:01, Der AUDITOR
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BERLIN. Am diesjährigen Tag der Lebensmittelvielfalt stellt der Lebensmittelverband Deutschland die Modernisierung der Landwirtschaft sowie die Wahlfreiheit der Verbraucher in den Fokus. Dazu wurde eine spezielle Kampagne in den Sozialen Netzwerken gestartet.

Vielfalt bedeutet Alternativen schaffen

Anlässlich des Tags der Lebensmittelvielfalt am 31. Juli weist der Lebensmittelverband Deutschland auf die vielfältigen Facetten der Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher hin. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff betont: "Vielfalt bedeutet mehr als unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Es bedeutet vor allem Alternativen zu schaffen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette, um die Kunden dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Corona-Pandemie, Fernweh, Klimawandel - vieles hat Einfluss auf unsere Kaufentscheidung. Unsere Aufgabe als Lebensmittelwirtschaft besteht darin, die Zeichen der Zeit frühzeitig zu erkennen, den Kundenwünschen zu entsprechen und gleichzeitig immer einen Schritt weiter zu gehen. In der Landwirtschaft kommen Roboter zum Einsatz, um Pflanzenschutzmittel zu sparen. Wir forschen an Fleisch aus dem Labor, testen Alternativen zu Kunststoffverpackungen und auf europäischer Ebene werden die ersten Speiseinsekten als Lebensmittelzutat zugelassen - das ist die Vielfalt, für die die Lebensmittelwirtschaft steht. Und diese haben wir den über fünf Millionen engagierten Beschäftigen dieser Branche und der Forschungs- und Innovationskraft der Unternehmen zu verdanken."

Die gesamte Wertschöpfungskette im Blick

Der Lebensmittelverband und seine Mitglieder feiern den Tag der Lebensmittelvielfalt dieses Jahr mit einer Social-Media-Kampagne. In 18 kurzen Videoclips für Instagram, Facebook und Twitter werden die unterschiedlichen Dimensionen der Vielfalt präsentiert. Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft hatte den Tag als neuen Awareness- und Aktionstag am 31. Juli 2020 ins Leben gerufen, um auf die große Vielfalt des Lebensmittelangebots - über 170.000 Produkte - aber auch dessen wirtschaftliches Zustandekommen von der Züchtung über die Urproduktion und Verarbeitung bis zum Angebot in Handel und Gastronomie aufmerksam zu machen.

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