Kürbiskerne: Aussaat könnte kleiner ausfallen

17. Februar 2026 um 16:18 , Der AUDITOR
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DALIAN. Die geringen Preise für die Ernte 2025 bieten den Erzeugern derzeit wenig Anreiz, ihre Anbauflächen im Jahr 2026 zu vergrößern; eine kleinere Ernte dürfte die Preise wiederum nach oben treiben. Das Chinesische Neujahrsfest dämpft in dieser Woche den Handel.

Preisrückgänge sind unwahrscheinlich

Der Markt für Kürbiskerne präsentiert sich insgesamt stabil und das Chinesische Neujahrsfest legt den Handel in dieser Woche weitgehend lahm, sodass auch bei den Preisen nur geringfügige Änderungen zu erkennen sind. Ein weiterer Grund für die Stabilität ist die weiterhin begrenzte Verfügbarkeit entlang der gesamten Lieferkette. Die Lagerbestände sind knapp, zudem halten viele Landwirte Ware zurück, da sie nach den Feiertagen mit einer lebhafteren Nachfrage rechnen. Vor diesem Hintergrund erscheinen deutliche Preisrückgänge kurzfristig wenig wahrscheinlich, wie die Experten von Chelmer Foods berichten.

Kürbiskerne, China

Typ

USD/mt

GWS, Grade A

3.300

GWS, Grade AA

3.650

Shine Skin, Grade A

2.440

Shine Skin, Grade AA

3.780

CFR EMP

Farmer lassen Vorsicht walten

Mit Blick auf die kommende Saison dürfte die Anbauentscheidung für die Ernte 2026 richtungsweisend sein. Eine Ausweitung der Anbauflächen könnte im weiteren Jahresverlauf zu einer Entspannung beitragen, während eine Verringerung tendenziell preistreibend wirken würde. Derzeit ist die Stimmung unter den Erzeugern noch verhalten. Die Ernte 2025 fiel schwach aus, und die Preise erreichten trotz der kleineren Menge nicht das von vielen erwartete Niveau. Entsprechend agieren die Landwirte vorsichtig, so Chelmer Foods.

Für mehr Informationen gehen Sie zu:
- Preischart für Kürbiskerne, GWS, Grade AA
- Preischart für Kürbiskerne, Shine Skin, Grade AA
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Preischart Kürbiskerne, GWS, Grade A, China
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Preischart Kürbiskerne, Shine Skin, Grade A, China

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