Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kichererbsen: Markt trotzt dem Druck

14. Oktober 2024 um 11:20 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/OTTAWA. Eine schwache Nachfrage und ein geringerer Verbrauch setzen vor allem die Lagerhalter unter Druck, die sich nach den Rekordpreisen des letzten Jahres mit großen Mengen Kichererbsen eingedeckt haben. Während die Rohwarenpreise sinken, halten sich die Exportpreise vorerst stabil.

Markt bleibt weitgehend stabil

Nach dem sprunghaften Anstieg der Kichererbsenpreise im letzten Jahr legten sich die indischen Händler beträchtliche Lagerbestände an. Der Boom im August veranlasste die Lagerhalter dann zu weiteren Käufen, doch seitdem setzt ein Stillstand der Exportnachfrage in Verbindung mit einem Rückgang des Verbrauchs den Markt gehörig unter Druck. Das macht sich bei den Exportpreisen in dieser Woche noch nicht bemerkbar, die Rohwarenpreise beginnen allerdings bereits zu sinken und liegen bei 1,20-1,24 USD/kg. Im let

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Hülsenfrüchte
31.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Steigende Nachfrage sorgt für höhere Preise in Indien. Kanadas Anbaufläche fällt kleiner aus als erwartet, die Ertragsaussichten sind hingegen positiv. Im internationalen Markt könnte sich das Kaufinteresse zugunsten Kanadas verschieben.
Obst und Gemüse
26.08.2026
OTTAWA. Die kanadische Erbsen- und Linsenernte ist angelaufen, bislang liegen die Erträge überwiegend im durchschnittlichen bis leicht schwächeren Bereich. Umfangreiche Überhangbestände bremsen die Preise bei beiden Hülsenfrüchten aus.
Hülsenfrüchte
24.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der Kichererbsenmarkt zeigt sich sowohl in Indien als auch in Kanada stabil. In Indien stützen die rege Exportnachfrage und die geringere Ernte die Preise, während in Kanada die Marktteilnehmer zunächst die neue Ernte abwarten.
Hülsenfrüchte
17.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der Kichererbsenmarkt entwickelt sich regional unterschiedlich: In Indien stützen Ernteausfälle und eine geringere Produktion die Preise, während in Kanada gute Ernteaussichten und hohe Bestände den Markt bremsen.