Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kichererbsen: Exportpreise wieder fester

13. April 2026 um 09:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/BRÜSSEL. Höhere Preise in den indischen Handelsmärkten aufgrund geringerer Produktionserwartungen lassen nun auch die Exportpreise zum ersten Mal seit langem wieder steigen. Derweil importierten EU-Länder im Jahr 2025 rund 11% mehr Kichererbsen als im Vorjahr.

Preise ziehen weiter an

Der indische Kichererbsenmarkt durchläuft derzeit eine Trendwende. Nach einer langen Phase stetig sinkender Preise, sorgt der aufgrund ungünstiger Wetterverhältnisse erwartete Ernterückgang in den Anbauregionen in Madhya Pradesh, Maharashtra und Karnataka für deutlich festere Notierungen.

Auf den großen indischen Handelsmärkten liegen die Preise für Kabuli Chana derzeit bei etwa 75 USD/Quintal für Standardqualität, wobei Premium-Sorten bis zu 131,87 USD/Quintal erreichen. Exporteure h

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Hülsenfrüchte
31.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Steigende Nachfrage sorgt für höhere Preise in Indien. Kanadas Anbaufläche fällt kleiner aus als erwartet, die Ertragsaussichten sind hingegen positiv. Im internationalen Markt könnte sich das Kaufinteresse zugunsten Kanadas verschieben.
Obst und Gemüse
26.08.2026
OTTAWA. Die kanadische Erbsen- und Linsenernte ist angelaufen, bislang liegen die Erträge überwiegend im durchschnittlichen bis leicht schwächeren Bereich. Umfangreiche Überhangbestände bremsen die Preise bei beiden Hülsenfrüchten aus.
Hülsenfrüchte
24.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der Kichererbsenmarkt zeigt sich sowohl in Indien als auch in Kanada stabil. In Indien stützen die rege Exportnachfrage und die geringere Ernte die Preise, während in Kanada die Marktteilnehmer zunächst die neue Ernte abwarten.
Hülsenfrüchte
17.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der Kichererbsenmarkt entwickelt sich regional unterschiedlich: In Indien stützen Ernteausfälle und eine geringere Produktion die Preise, während in Kanada gute Ernteaussichten und hohe Bestände den Markt bremsen.