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Kichererbsen: Exportmärkte weiter unter Druck

23. März 2026 um 15:18 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI/OTTAWA. Die Konflikte im Nahen Osten wirken sich weiterhin auf die indischen Kichererbsenexporte aus und die Anbieter zeigen sich zunehmend besorgt. In Kanada verhindern die massiven Überhangbestände stärkere Preissteigerungen.

Instabilität dämpft Handel

Die indischen Exporte von Kabuli-Kichererbsen in die Golfregion stehen aktuell unter erheblichem Druck, da zunehmende Konflikte wichtige Handelsrouten und die Nachfrage beeinträchtigen. Zentrale Absatzmärkte wie der Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei sind von Instabilität betroffen, was sowohl die Logistik als auch das Kaufverhalten in einer entscheidenden Exportphase belastet. Insbesondere im Iran, dem wichtigsten Abnehmer in der Region, führen geopolitische Spannungen zu Störun

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