Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kichererbsen: Exportmärkte weiter unter Druck

23. März 2026 um 15:18 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/OTTAWA. Die Konflikte im Nahen Osten wirken sich weiterhin auf die indischen Kichererbsenexporte aus und die Anbieter zeigen sich zunehmend besorgt. In Kanada verhindern die massiven Überhangbestände stärkere Preissteigerungen.

Instabilität dämpft Handel

Die indischen Exporte von Kabuli-Kichererbsen in die Golfregion stehen aktuell unter erheblichem Druck, da zunehmende Konflikte wichtige Handelsrouten und die Nachfrage beeinträchtigen. Zentrale Absatzmärkte wie der Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei sind von Instabilität betroffen, was sowohl die Logistik als auch das Kaufverhalten in einer entscheidenden Exportphase belastet. Insbesondere im Iran, dem wichtigsten Abnehmer in der Region, führen geopolitische Spannungen zu Störun

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Obst und Gemüse
01.07.2026
PEKING. Eine verhältnismäßig geringe Nachfrage und ausreichende Bestände setzen die meisten der chinesischen Bohnenpreise unter Druck. Gestützt werden sie vor allem durch die Exporte, die weiterhin gut laufen. Die Anbieter sind indes bemüht, ihre Lager zu leeren.
Hülsenfrüchte
29.06.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. In Indien nimmt die Nachfrage nach Kichererbsen zu, und knappe Bestände stützen die Preise. In Kanada wird mit einer deutlich kleineren Produktion als im Vorjahr gerechnet.
Hülsenfrüchte
22.06.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Sowohl in Indien als auch in Kanada halten sich die Preise auf dem Kichererbsenmarkt derzeit weitgehend stabil – das könnte sich allerdings bald ändern. Die Erzeuger behalten das Wetter genau im Auge, da es bereits zu einigen Verzögerungen bei der Aussaat kam.
Obst und Gemüse
17.06.2026
OTTAWA. Erbsenpreise für alte und neue Ernte entwickeln sich in unterschiedliche Richtungen. Linsen könnten auch in der neuen Saison ausreichend verfügbar sein. Experten rechnen mit deutlichen Preisunterschieden.