Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kichererbsen: EU reduziert Importe

19. September 2024 um 14:34 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

BRÜSSEL/MERSIN. Die EU-Kichererbsenimporte sind in der Saison 2024/2025 eingebrochen. Die Türkei hat ihre Produktion in diesem Jahr erhöht, aber die Inflation ist ein Problem.

EU-Importe immer noch hoch

Die EU-Importe sind in den ersten zweieinhalb Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres zwar um 27% eingebrochen, doch ist zu beachten, dass die letztjährige Menge von 32.947 mt die zweithöchste in der Geschichte war. Die aktuellen Mengen weisen normale Schwankungen auf, da sie über den 17.394 mt, die im gleichen Zeitraum 2022/2023 verzeichnet wurden, und über den 20.799 mt, die 2021/2022 importiert wurden, liegen. Wertmäßig liegen die Einfuhren mit 27 Mio. EUR zwar um 31% unter dem Vorjahreswert von 39 Mio. EU

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Hülsenfrüchte
17.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der Kichererbsenmarkt entwickelt sich regional unterschiedlich: In Indien stützen Ernteausfälle und eine geringere Produktion die Preise, während in Kanada gute Ernteaussichten und hohe Bestände den Markt bremsen.
Hülsenfrüchte
10.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Der indische Kichererbsenmarkt bleibt trotz der geringeren Ernte unter Druck, während die Preise nach dem Anstieg im Juli zuletzt leicht angepasst wurden. Gleichzeitig zeigt sich der nordamerikanische Markt ruhig und weitgehend stabil.
Hülsenfrüchte
03.08.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Auf dem indischen Kichererbsenmarkt werden die Bestände knapper, was die lokalen Preise steigen lässt – den Exportpreisen merkt man das bisher nicht an. In Kanada gibt es kaum noch Interesse an der alten Ernte.
Obst und Gemüse
29.07.2026
PEKING. Bei Mungbohnen liegen die Lagerbestände um 40% unter denen des Vorjahres, und auch die Importe aus Myanmar sind deutlich gesunken. Die Adzukibohnenpreise scheinen ihren Tiefpunkt überwunden zu haben. Rote Kidneybohnen erhalten Unterstützung.