Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Hirse: Schwache Nachfrage drückt Preise

3. August 2022 um 11:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING. Die hohen Temperaturen in China verlangsamen den Handel und haben ersten Berichten zufolge auch zu Ernteschäden geführt, allerdings können hier noch keine genauen Angaben gemacht werden. Die Verarbeiter würden sich indes mehr Aufträge wünschen.

Händler bleiben optimistisch

Chinesische Marktteilnehmer berichten, dass die große Hitze im Land die Handelsaktivitäten verlangsamt und auch die Nachfrage auf dem Hirsemarkt zu wünschen übriglässt. Insgesamt wird zurzeit weniger verkauft, da die Verarbeitungsfabriken ihre Aktivitäten aufgrund mangelnder Aufträge schrittweise einschränken und deshalb weniger Ware benötigen. Stattdessen bauen sie zunächst ihre Bestände in den Lagern ab. Da das Angebot die Nachfrage derzeit übersteigt, sind auch die Prei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.