Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Neuigkeiten aus den Plantagen

12. Dezember 2024 um 12:40 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Die Exporte haben in den ersten drei Monaten der Saison zwar einen Rekordwert erreicht, aber die Lieferanten sind mit der internationalen Nachfrage nach Haselnüssen alles andere als zufrieden. Es gibt neue Informationen über die Ernte des nächsten Jahres. Die Preismodelle sind komplex.

Rekordausfuhren im November

Kurios, aber wahr: Die türkischen Exporte erreichten im November einen Rekordwert von 35.650 mt im Wert von 292 Mio. USD, wobei die hohen Preise die Käufer offenbar nicht abschreckten. Die Gesamtexporte überstiegen am Monatsende bereits 100.000 mt, obwohl die durchschnittlichen Exportpreise über 8,08 USD/kg lagen. In der Stadt Trabzon sind die Ausfuhren um 40% auf 24.000 mt gestiegen, was fast doppelt so viel ist wie im gleichen Zeitraum des Jahres 2023. In Trabzon werden Haselnüsse in Levantiner-Qualität pro

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
02.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Exporteure in der Türkei machen in den sozialen Medien ihrer Frustration über die EU Luft. Aktuelle Importstatistiken zeigen, dass ihre Befürchtungen berechtigt sind. Die Erntequalität und der TMO-Basispreis werden in den nächsten Wochen die Agenda festlegen.
Nüsse
02.07.2026
IRVING/BRÜSSEL/PEKING. Wie aus dem jüngsten Positionsbericht des American Pecan Council hervorgeht, haben die EU-Mitgliedstaaten begonnen, ungeschälte Pekannüsse aus den USA zu kaufen. Chinesische Verarbeiter sind unzufrieden mit der Verzögerung bei der Entscheidung der EU, den Höchstwert für Nickel in Pekannüssen anzuheben.
Nüsse
02.07.2026
GAZIANTEP. Im Juni hat sich der Blick auf den türkischen Pistazienmarkt gewandelt. Die Nachfrage und die Aussichten für die Ernte 2026 bestimmen derzeit die Stimmung und die Preise.
Nüsse
30.06.2026
MANILA. Kokosraspel bleiben weiterhin das stabilste Produkt auf dem Kokosmarkt, während Kokosöl unter Druck steht. Das ist vor allem einer verbesserten Verfügbarkeit sowie den Unsicherheiten bezüglich des El Niño geschuldet.