Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Nachfrage erholt sich

6. April 2021 um 15:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Mit den langsam aber sicher aufholenden Haselnussexporten sind die Aussichten in der Türkei durchaus ermutigend. Da es der Zentralbank bisher nicht gelungen ist, die Lira zu stabilisieren, herrscht jedoch weiterhin ein hohes Maß an Unsicherheit im Markt.

Exporte holen auf

Die Nachfrage auf dem Haselnussmarkt hat sich wieder belebt und die Exporte holen langsam aber sicher auf. Mit Exportlieferungen für die Saison 2020/2021, die am 4. April bei 187.827 mt im Wert von 1,32 Mio. USD lagen, scheint das Volumen schockierend niedrig im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, als die Lieferungen bei 254.286 mt im Wert von 1,63 Mio. USD lagen. Es ist jedoch anzumerken, dass sich die Exporte für 2018/2019 Anfang April 2019 bei 193.762 mt bewegten und der Exportwert lediglich bei 1,12 Mio. USD lag.

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.