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Getrocknete Feigen: Illegale Exporte nach China

23. November 2020 um 12:49 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Irans Trockenfeigenexporteure greifen zu kreativen Mitteln, um die hohen Einfuhrzölle in China zu umgehen. Das Problem ist jedoch, dass dies zu illegalen Handelsaktivitäten führt und der Industrie dadurch enormer Schaden zugefügt wird. Die Marktteilnehmer fordern zudem eine Verbesserung der Qualitätskontrollen.

Hohe Einfuhrzölle

China ist das wichtigste Exportziel für iranische Trockenfeigen. Schwierig ist dabei, dass China Importzölle von bis zu 39% veranlasst hat, die sich aus einem 30%igen Zolltarif und zusätzlichen 9% Steuern ergeben. Dies hat Händler im Iran dazu veranlasst, sich zu weigern, direkt nach China zu liefern und stattdessen über ein Drittland zu exportieren. Das Problem ist jedoch, dass diese Feigen, wenn sie in China ankommen, als illegale eingeführte Ware gelten und häufig beschlagnahmt werden. Viele Exporteur

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