Trockenfrüchte

Getrocknete Aprikosen: Fokus liegt auf der neuen Ernte

17. Mai 2022 11:58, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Die Schadensschätzungen nach den Nachtfrösten in den türkischen Anbaugebieten sind so gut wie abgeschlossen und es gibt erste vorsichtige Prognosen für die neue Ernte. Die Preise halten indes ihr hohes Niveau.

Stabile Exporte

Inmitten der durch die Frostschäden teilweise chaotischen Verhältnisse auf dem Aprikosenmarkt verlief die letzte Woche verhältnismäßig ruhig. Trotz hoher Exportpreise laufen die Ausfuhren weiterhin zufriedenstellend und die Erzeuger sind bestrebt, alte Bestände abzubauen und den Fokus auf die neue Ernte zu richten. Marktteilnehmer schätzen, dass sich derzeit noch rund 10.000 mt der alten Ernte in den Lagern befinden.

Vergangene Woche exportierte die Türkei 801 mt Trockenaprikosen und Aprikosenprodukte,

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
22.06.2022
SANTIAGO/SACRAMENTO. Die Chile Prunes Association bestätigt in ihrem aktuellen Bericht noch einmal das Ergebnis der Trockenpflaumenproduktion. Den Experten zufolge wirkt sich der Krieg zwischen Russland und der Ukraine auch auf Chiles Exporte aus.
Trockenfrüchte
21.06.2022
TEHERAN. Obwohl sich die Nachfrage nach Berberitzen im Mai wieder erholt hat, bleiben die iranischen Ausfuhren auffallend niedrig. Die Marktvorräte sind gering, und die Preisentwicklungen auf dem Inlands- und Exportmarkt fallen sehr unterschiedlich aus.
Trockenfrüchte
21.06.2022
AHWAS. In diesem Jahr werden die Landwirte in der iranischen Provinz Chuzestan verstärkt Schädlingsmittel verspritzen. Spinnmilben, die sich von unreifen Datteln ernähren, verursachen oft große Schäden. Die Erzeuger handeln schnell, sobald es Ende Mai warm wird, und sind bis Anfang August damit beschäftigt, ihre Palmenplantagen gegen Schädlinge zu sichern.
Trockenfrüchte
21.06.2022
AYDIN/TEHERAN. Hohe Frachtkosten für Exporte aus der Türkei dämpfen die Exportnachfrage für Trockenfeigen. Auch bei Abnehmern iranischer Ware ist das Kaufinteresse geringer als im Vorjahr. Viele warten auf die neue Ernte.