Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Zollfreier EU-Zugang für Ukraine läuft aus

12. Juni 2025 um 12:39 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Getreidemärkte preisen langsam das niedrigere Preisniveau zur neuen Ernte ein. Dabei könnte Mahlweizen um gut 10%, Mais sogar bis zu 15% preiswerter werden als zur letzten Ernte, wenn dann das Wetter mitspielt. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Zollfreier Zugang für ukrainisches Getreide zum EU-Markt läuft aus
Laut ProZerno dürfte Russlands Weizenernte um 0,7% auf 83,2 Mio.mt steigen, verglichen mit 82,6 Mio.mt im Vorjahr. Der Export könnte bei 42-44 Mio.mt liegen. Insgesamt liegt die Getreideprognose bei 132-138 Mio.mt gegenüber 125 Mio.mt im Vorjahr, was einem Anstieg von 5-10% entspricht. Während russischer Weizen Anfang Mai noch 248-250 USD/mt FOB Noworossijsk notierte, fielen die Marktpreise für Juli unter 225 USD/mt. Nachfragewachstum wird vom

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.07.2026
CHICAGO/PARIS. Unterbrochene Exporte der Ukraine und Russlands treiben Weizenkurse massiv in die Höhe. Im Nahost-Konflikt droht Teheran mit der nächsten Eskalationsstufe, mit nicht absehbaren Folgen für den Ölmarkt. Preisaktualisierung!
Getreide
14.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die erneute Eskalation im Irankonflikt und Zuspitzung im Russland-Ukraine-Krieg hat für Preissprünge an den Börsen gesorgt. Russland hat den Asow-Don-Kanal geschlossen. COCERAL dreht EU-Ernteaussichten spürbar zurück. Frankreichs Maisernte fällt auf 20 Jahrestief.
Getreide
09.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Hitzewelle schrumpft die Maisprognosen. Die Weizenqualität fällt wohl gut aus, aber die Erträge schwanken stark. In der Ukraine stauen sich hohe Weizenüberhänge. Die Türkei fährt ihre Maisnachfrage wegen guter eigener Ernten zurück.
Getreide
07.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die zweite Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel verstärkt Qualitätsrisiken für Weizen und Mais, während die Ernteaussichten für Osteuropa und Schwarzmeerregion gut bleiben. Saudi-Arabien sorgt für Belebung der Exportnachfrage. Brotroggen fällt zurück.