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Getreide: Wettermärkte in den USA und Westeuropa treiben Kurse

14. April 2021 um 11:40 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Die Wettermärkte üben starken Einfluss auf die Preisbildung. Doch auch die Exportentwicklung und höhere Ernten zur kommenden Saison müssen im Fokus bleiben. Die dritte Welle der Covid19-Pandemie lässt wenig Hoffnung aufkommen, dass die Umsätze im Gastrobereich und Bäckerei-Cafés wieder schnell steigen werden.

Weizen: Frankreichs Handel erwartet trockeneres Frühjahr
Der Weizenmarkt erfährt wetterbedingt einen Rebound. Eine auf die US-Bundesstaaten Montana, North Dakota sowie Teilen von Minnesota und Iowa begrenzte Trockenheit sorgt derzeit für Kurssteigerungen in Chicago, während in anderen Gebieten von South Dakota, Nebraska und Kansas letzte Woche das Sechsfache der normalen Regenmenge niedergingen. Das USDA behielt diese Woche seine „gut-ausgezeichneten“ Winterweizen-Ratings bei 53% jedoch bei (Vorjahr: 62%). Die Aussaat von US-Sommerweizen

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