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Getreide: Trends frühzeitig erkennen

19. November 2020 um 10:32 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Der Weizen- und Maismarkt erhielt weitere Unterstützung durch neue Bestandszahlen aus China. Für den Einkauf bedeutet das, die Angebotsentwicklung und Exportstrategie Russlands sowie Chinas Einkaufsverhalten stärker im Auge zu behalten.

Weizen: Exportpreise an Seehäfen steigen weiter
In Frankreich und Deutschland sorgt guter Export für steigende Preise. Algerien und China sind große Käufer. Algerien hatte bekanntlich 600.000 mt Weichweizen in Frankreich und Deutschland gekauft, Pakistan die Menge von 300.000 mt Weichweizen ausgeschrieben.  Überraschend stark waren die Exporte Frankreichs nach China, die in dieser Saison 1,5 bis 2 Mio. mt erreichen sollen. In Russland hat die Festlegung der Weizenexportquote Exporteure animiert, noch vom profitablen Geschäft im alt

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