Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Trends frühzeitig erkennen

19. November 2020 um 10:32 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Der Weizen- und Maismarkt erhielt weitere Unterstützung durch neue Bestandszahlen aus China. Für den Einkauf bedeutet das, die Angebotsentwicklung und Exportstrategie Russlands sowie Chinas Einkaufsverhalten stärker im Auge zu behalten.

Weizen: Exportpreise an Seehäfen steigen weiter
In Frankreich und Deutschland sorgt guter Export für steigende Preise. Algerien und China sind große Käufer. Algerien hatte bekanntlich 600.000 mt Weichweizen in Frankreich und Deutschland gekauft, Pakistan die Menge von 300.000 mt Weichweizen ausgeschrieben.  Überraschend stark waren die Exporte Frankreichs nach China, die in dieser Saison 1,5 bis 2 Mio. mt erreichen sollen. In Russland hat die Festlegung der Weizenexportquote Exporteure animiert, noch vom profitablen Geschäft im alt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreideerzeugnisse / Mehle
13.01.2026
CHICAGO/PARIS. In den USA brach der Maispreis um 5 Prozent ein, Weizen sank um über 2 Prozent, nachdem der WASDE-Bericht deutlich höhere Vorräte bestätigte. Argentinischer Weizen macht EU-Exorteuren das Leben schwer. Ein Mercosur-Freihandelsabkommen dürfte Preise senken.
Getreide
07.01.2026
DALIAN. Einige Landwirte haben sich im Dezember dazu bewegen lassen, Hirse in China zu verkaufen. Die Verkaufszahlen sind eher enttäuschend.
Getreide
07.01.2026
DALIAN. In China gab es im Dezember unterschiedliche Preisentwicklungen für Buchweizen. Landwirte und Händler zögern mit dem Verkauf.
Getreide
02.12.2025
KYJIW/DALIAN. Die Erntearbeiten in der Ukraine liegen dieses Jahr hinter dem Vorjahresstand zurück. In China bleiben die Hirsepreise stabil, da schwache Exportnachfrage und hohe Lagerbestände den Markt bremsen.