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Getreide: Russlands Zollregime und EU-Export treiben Markt

2. März 2021 um 10:32 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. In den USA fallen die Kurse, in Westeuropa steigen diese. Russland hat die zweite Stufe seines neuen Zollregimes gezündet. China pumpt Reservebestände in den eigenen Markt.

Weizen: Russland setzt höhere Exportzölle in Kraft
Während in den USA wegen schlechter Wochenexporte und Exportinspektion die Kurse weiter fielen, legte EU-Weizen in Paris passabel zu. Dafür war in Paris die Einsetzung des neuen Zollregimes in Moskau maßgebend, wo ab 1. März russische Weizenexporte mit einer Exportsteuer von 50 EUR/mt anstelle von zuletzt 25 EUR/mt belegt werden. Laut IKAR stieg russischer Weizen mit 12,5% RP um 4 auf 287 USD/mt fob Schwarzmeerhafen. SovEcon hob seine Prognose für russische Weizenexporte in 2020/21

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