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Getreide: Russland setzt weitere Zölle um

16. März 2021 um 11:04 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. In Frankreich läuft der Weizenexport schleppend, weil die kleine Nachfrage durch mehr Ursprünge aus Rumänien und Litauen abgedeckt wird. Russland hat weitere Exportzölle umgesetzt. Die dritte Corona-Infektionswelle rollt auf uns zu.

Weizen: Gute Aussichten zur neuen Ernte
Weizen gerät unter Druck, nachdem sich die Feldbestände zur kommenden Weizenernte in der EU sehr gut entwickelt haben. Brüssels Prognosedienst MARS erwartet EU-weit einen Weizen-Durchschnittsertrag von 5,89 mt/ha gegenüber 5,7 mt/ha im Vorjahr, gut 3,5% über fünfjährigem Mittel. Das Gleiche gilt für Wintergerste mit 5,88mt/ha Durchschnittsertrag, gut 4,7% über Mittel.  In Frankreich muss sich der Handel beim Export mit stärkerem Konkurrenzdruck aus Rumänien und Litauen

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