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Getreide: Preisimpulse kommen eher vom Schwarzmeer

12. April 2021 um 11:33 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. Der WASDE-Report liefert wenig Impulse für den Markt, doch liegen die Änderungen im Detail. Der Exportdruck vom Schwarzmeer wächst, das gilt für alte und neue Ernte. Mit Preisen zu Roggen und Triticale.

Weizen: Druck kommt vom Schwarzmeer
Der neue WASDE-Report blieb für Weizen nahezu belanglos. Zwar verminderte das USDA die Welt-Weizenendbestände um 5,7 auf 295,5 Mio.mt. Der Rückgang ist auf um 5 Mio.mt gestiegenen Weizenverbrauch Chinas zurückzuführen, wodurch die komfortablen Weizenbestände Pekings jedoch nur leicht sinken. Für Russland hob das USDA seine Exportprognose um 0,5 auf 39,5 Mio.mt, in der EU gleichfalls auf 27,5 Mio.mt an. In der Ukraine sind laut AKP-Inform die Exportpreise für Weizen letzte Woche um 7 USD/mt ges

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