Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Panik am Markt

29. Oktober 2020 um 10:53 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS.Die Panik wegen zweiter Corona-Welle und steigenden Teil-Lockdowns nimmt zu, heißt es aus Frankreich. Die Schließung der Gastronomie ab Montag in Deutschland verheißt nichts Gutes.

Weizen: Konsum wird zurückgehen   
Über Panik an den Märkten berichtete Frankreichs Handel, nachdem in vielen EU-Ländern wie Italien, Dänemark, der Slowakei und in Belgiens Hauptstadt Brüssel nächtliche Ausgangssperren angeordnet wurden, auch verschärfte Regeln letzte Woche in Spanien und diese Woche in Italien verhängt wurden. Überall trifft es Gastronomie, Hotelgewerbe, Kinos, Theater, Bäder und Konzerthallen, in Städten für Tourismus begehrte Cafés. Nun auch ab 2. November in Deutschl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.04.2026
SUCRE. Boliviens Quinoabauern haben für die aktuelle Ernte weniger bunte Sorten angebaut. Die Preise für weiße Quinoa bleiben trotz guter Ernten über den Erwartungen. EU-Länder haben ihre Importe in dieser Saison um 12% gesteigert.
Bio-Rohstoffe
25.03.2026
ASUNCIÓN. In Paraguay sind die Chiabauern vollauf mit der Aussaat für die Ernte 2026 beschäftigt. Die Arbeiten laufen noch bis etwa Mitte April. Das Angebot geht zurück.
Getreide
23.03.2026
DALIAN. Im chinesischen Hirsemarkt halten sich Händler und Erzeuger aktuell mit Angeboten zurück. Die Inlandsnachfrage soll zudem nachlassen. Die weltweite Hirseproduktion 2025/2026 soll um 3% über dem Vorjahresergebnis liegen.
Getreide
23.03.2026
DALIAN/KYJIW. Die steigenden Frachtraten sorgen für geringere Nachfrage nach chinesischem Buchweizen. In der Ukraine rechnen Experten mit einem leichten Rückgang der Anbaufläche.