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Getreide: Naher Osten bleibt Pulverfass

2. April 2026 um 12:33 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Lage am Getreidemarkt bleibt vor den Osterfesttagen angespannt. Jede Veränderung im Nahostkrieg mit Auswirkungen auf den Ölpreis treiben die Preise in die eine und andere Richtung. Am Exportmarkt gibt es etwas Bewegung.

Weizen: Festere Tendenz aus den USA
Die Weizenmärkte stehen in Europa unter Druck, legen in den USA zu. Das USDA prognostiziert mit 32,41 Mio.Acres die kleinste US-Winterweizenfläche seit 1919. Die gesamte US-Weizenfläche wird auf 43,73 Mio.Acres geschätzt, gut 3% geringer als im Vorjahr. Die Quartalbestände für US-Weizen stiegen allerdings um 4,8% auf 35,38 Mio.mt zum Vorjahr, Analysten waren von 35,65 Mio.mt ausgegangen. Der Nahost-Krieg stützt US-Kurse. Die Trump-Regierung setzt die Angriffe gegen den Iran fort, war eine Beendigun

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