Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Schluss mit Lamentieren

7. Dezember 2020 um 10:28 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Die Kurse geben international weiter nach. Weizenkleie stark gefragt. Teil-Lockdown zeigt Wirkung bei Mehl. Lage bei Maisnachmehlprodukten.

Weizen: Nachgebender Markt
Die Weizenmärkte geben weiter nach. Druck verursacht die Konstellation dreier hoher Weizenernten in Kanada, Australien und Russland. Dabei ernten Australien 16 Mio. mt, Kanada 3 Mio. mt, Russland 10 Mio. mt, Kasachstan 1 Mio. mt und Indien 4 Mio. mt mehr Weizen als im Vorjahr. Dem stehen in der EU 18 Mio. mt, in der Ukraine 4 Mio. mt, in Argentinien 2 Mio. mt und USA rund 3 Mio. mt niedrigere Ernten entgegen. Das Exportpotenzial  bleibt hoch. Nur in EU ist die Weizenernte 11,7 % und Ukraine 13,7 % kleiner als im Vorjahr. West

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.