Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Kursbereinigungen erwünscht

18. Februar 2021 um 10:41 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Der Weizenmarkt läuft streckenweise zäh, die Futtermittelindustrie-Nachfrage bricht ein. Die Ukraine überrascht mit neuen Anbauzahlen. Algeriens Tender enttäuscht. Winterkill vorerst ade!

Weizen: Handel läuft wegen Preisvorgaben zäh
Nach festerem Start zu Wochenbeginn zeigte der Weizenmarkt Schwächetendenzen. Die Kältewelle in den USA trieb Spekulationen über Frostschäden, besonders in Texas, die vermutlich zu hoch waren. Vielmehr wog am Markt, dass die Handelseinschätzung zur US-Weizenernte mit 45,3 Mio.Acres um eine Million das Vorjahr übertreffen dürfte. Mehr Klarheit liefert dazu in Kürze das Outlook-Forum des USDA. Über Winterfrostschäden in Europa wurde nichts bekannt. I

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.