Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Handel startet gemischt ins Jahr 2026

6. Januar 2026 um 12:25 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. US-Einmarsch in Venezuela stützt Kursverlauf. Argentiniens Weizenernte zeigt Rekordergebnis. Russische Angriffe auf die Ukraine erschweren Export. Ernteerwartungen für Mais in Südamerika steigen.

Weizen: US-Einmarsch in Venezuela stützt Kursverlauf nur kurzfristig
In den USA haben die Weizenkurse trotz geopolitischer Spannungen wegen des US-Einmarsches in Venezuela am Wochenende wieder nachgegeben, kamen die US-Exportinspektionen auf nur 183.305 mt US-Weizen, gut 42,5% niedriger als zur Vorwoche und auf Saisonsicht 1,7% unter dem Vorjahrsergebnis von 60,37 Mio.mt. Reichliche globale Getreidereserven befeuern die pessimistische Stimmung. Argentinische Farmer beenden gerade die Ernte mir einer Rekordweizenernte von 27,1–27,7 Mio.mt, w

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
16.04.2026
CHICAGO/PARIS. In den USA steigen die Weizenpreise, in Russland fallen sie. Der Weizenmarkt ist vorerst übersättigt, was auf hohe unverkaufte Weizenbestände Russlands und der EU zurückzuführen ist. Beim Mais geraten zunehmend stärker südamerikanische Rekordernten ins Visier.
Getreide
16.04.2026
SUCRE. Boliviens Quinoabauern haben für die aktuelle Ernte weniger bunte Sorten angebaut. Die Preise für weiße Quinoa bleiben trotz guter Ernten über den Erwartungen. EU-Länder haben ihre Importe in dieser Saison um 12% gesteigert.
Getreide
14.04.2026
CHICAGO/PARIS. Die Preise für Weizen und Mais geben erneut nach. Dies, nachdem der Nahe und Mittlere Osten saisonbedingt weniger Importbedarf haben und der Rohölpreis zumindest leichtgefallen ist. Argentiniens verfrühte Maisernte drückt indes vehement an den Markt.
Getreide
09.04.2026
CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.