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Getreide: Handel rechnet bei uns mit Versorgungslücken

3. März 2021 um 10:21 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Schlechtere Zustandsbonitierungen für US-Weizen treiben die Kurse. Die Exportentwicklung von russischem und ukrainischem Weizen bleibt sehr spekulativ, gab es neue Exportzahlen. Anschlusskäufe gestalten sich bei uns recht teuer.

Weizen: Hoher Spread zum Matif-Mai-Kontrakt bröckelt
In den USA sorgt die Herabstufung der Weizenbonitierung im wichtigsten Anbaustaat Kansas um 3 Prozentpunkte auf 37% und in Texas, dem zweitgrößten Winterweizenanbaugebiet der USA, um 2 Prozentpunkte auf 28%, für spürbaren Kursanstieg in Chicago. Auch trieb der Exportmarkt die Kurse, hat Japan den Kauf von 82.937 mt Mahlweizen, Algerien von 50.000 mt Hartweizen und Pakistan von 300.000 mt Futterweizen ausgeschrieben. Laut Interfax hat Russland im Februar 4,01 Mio.mt Weizen exportiert, damit

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